|
09.12.2009 Haben seit ein paar Wochen bei uns im Niedwald (im Grillschen Altarm in Nied) Nutrianachwuchs.
Heute, beim Nachmittagsgassi Glück gehabt und die Nutria-Bande (Mutter mit Jungen - es ist sogar ein kleiner Albino dabei -) vor die Linse bekommen.
Leider gibt es viele Spaziergänger, die die niedlichen Tierchen täglich mit Obst, Gemüse, Brot füttern. So das sie immer mehr die Scheu vor den Menschen verlieren. Hoffen wir mal, das dieses “Anfüttern/Zähmen” kein schlechtes Ende nimmt ... Die Leute sind leider nicht davon zu überzeugen, das das Zähmen/Anfüttern für die Tiere nicht gut ist.
|