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ZOS - Zielobjektsuche Bei der von Thomas und Ina Baumann 2006 entwickelten Zielobjektsuche handelt es sich um eine Beschäftigungs- und Auslastungsform, die jedem Hund und Mensch mit Freude an der Nasenarbeit viel Raum für individuelles Arbeiten und Zielsetzungen lässt.
Diese Form der Sucharbeit ist an die Spürhundearbeit der Polizei angelehnt. Beim ZOS erlernt der Hund die Suche nach zuvor konditionierten (Kleinst-)Gegenständen (z.B. Feuerzeug, Kugelschreiber, Büroklammer, Münze etc.). Ist der Gegenstand vom Hund (Freisuche) gefunden wird dieser angezeigt, indem sich der Hund vor dem Gegenstand im Platz ablegt und mit der Nase auf den Gegenstand zeigt.
Die Zielobjektsuche ist für Hunde (fast) jeden Alters geeignet, für Junghunde bis zum Senior. Auch Vierbeiner mit Handicaps profitieren von der Nasenarbeit, sie dürfen sich anstrengen, ohne ihren Rücken/ihre Gelenke zu belasten und werden immer wieder aufs Neue herausgefordert. Selbst mit blinden und tauben Hunden kann man ZOS betreiben.
ZOS gliedert sich in 4 Suchbereiche: Die Trümmersuche, die Päckchenstraße, die Flächensuche und die Suche an der Suchwand
Wer mehr über das ZOS erfahren möchte, sollte auf jeden Fall mal auf der Seite von Thomas und Ina Baumann reinschauen.
Aber Vorsicht, ZOS macht süchtig!!! :-)
In den nebenstehenden ZOS-Unterordnern werden wir immer mal wieder über unser ZOSSEN berichten.
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